Seelenblüten-wie alles begann Teil 1

Manchmal führt uns das Leben auf einen Weg, den wir eigentlich schon lange gehen – ohne es zu wissen.
Als Landwirtin und Tiermed. Praxisassistentin war ich schon immer eng mit Tieren verbunden. Ich sprach mit ihnen, nahm ihre Stimmungen wahr und spürte oft Dinge, die sich später als richtig herausstellten. Für mich war das jedoch ganz selbstverständlich. Ich dachte, jeder würde Tiere auf diese Weise wahrnehmen.
Im Jahr 2013 begann meine Ausbildung zur Tierkommunikatorin. Der Auslöser dafür war ein krankes Meerschweinchen und die Begegnung mit einer Kinesiologin, die es behandelte. Durch sie kam ich erstmals bewusst mit der Tierkommunikation in Berührung. Was zunächst aus Sorge um mein Tier begann, entwickelte sich zu einer tiefen Reise voller Erkenntnisse.
Während meiner Ausbildung durfte ich unglaublich viel lernen – über die Tiere, aber auch über mich selbst. Tiere spiegeln uns oft unsere eigenen Themen und Blockaden. Sie zeigen uns, wo unser Verstand Grenzen setzt und wo wir lernen dürfen, wieder mehr zu vertrauen.
Nicht immer war dieser Weg einfach. Während eine Kollegin Bilder, Farben und Szenen wahrnahm, blieb bei mir zunächst alles schwarz. Die Frustration war gross, und ich fragte mich oft, ob ich überhaupt die Fähigkeit dazu hätte.
Erst als ich erkannte, dass ich nicht hellsehend, sondern hellfühlend bin, begann sich alles zu verändern. Ich nahm die Botschaften der Tiere über Gefühle, Empfindungen und innere Wahrnehmungen wahr. Mit der Zeit entstanden daraus auch Bilder – Bilder, die meine Gefühle übersetzten und mir halfen zu verstehen, was das Tier mitteilen wollte. Gleichzeitig wurde es dadurch einfacher, die Botschaften den Tierbesitzern verständlich weiterzugeben.
Heute weiss ich, dass jede Wahrnehmung einzigartig ist. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Die Tiere haben mich gelehrt, auf meine eigene Art zu vertrauen und meiner Intuition zu folgen.
So machte ich mich auf den Weg, mit Tieren zu arbeiten, sie zu begleiten und sie in ihren Themen, Herausforderungen und Blockaden zu unterstützen. Durch meine Arbeit auf einem Hof mit 35 Pferden kam ich diesen wundervollen und sensiblen Tieren sehr nahe. In dieser Zeit durfte ich viel von ihnen lernen und mein Wissen über Pferde stetig erweitern.
Als später mein Seelenpferd Arcadius in mein Leben trat, öffnete sich für mich nochmals eine ganz neue Ebene des Lernens und Verstehens. Durch ihn durfte ich noch tiefer in die Welt der Tiere eintauchen, meine Wahrnehmung verfeinern und wertvolle Erfahrungen sammeln. Zwischen uns entstand eine besondere Verbindung, die mich auf meinem Weg geprägt, begleitet und wachsen lassen hat. Arcadius war nicht nur mein Pflegepferd, sondern auch ein wichtiger Lehrer, der mir zeigte, wie tief Vertrauen, gegenseitiges Verständnis und die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein können.
Mit den Jahren kamen weitere wertvolle Werkzeuge hinzu, die meine Arbeit ergänzten und vertieften: Heilströmen, Laserfrequenztherapie, Akupunktmassage und Bachblüten. Jedes dieser Werkzeuge eröffnete neue Möglichkeiten, Tiere ganzheitlich zu begleiten und individuell auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
Aus all diesen Erfahrungen, aus meiner tiefen Liebe zu den Tieren und aus dem Wunsch, ihre Botschaften hörbar zu machen und sie auf ihrem Weg bestmöglich zu unterstützen, entstand damals «Heilbalance für Tiere».
Für mich sind Tierkommunikation und energetisches Arbeiten weit mehr als das Empfangen von Botschaften oder die Behandlung von Tieren. Es ist eine Brücke zwischen Mensch und Tier – ein Raum für Verständnis, Vertrauen und Heilung.
Jedes Tier hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse. Es berührt mich immer wieder, diese sichtbar machen zu dürfen und Menschen dabei zu helfen, ihre Tiere auf einer tieferen Ebene zu verstehen.
Denn oft tragen unsere Tiere die wertvollsten Botschaften bereits in sich – wir dürfen nur lernen, ihnen zuzuhören.
Doch das Leben hatte noch weitere Lektionen für mich bereit. Eine davon sollte meinen Weg und die Entstehung von Seelenblüten entscheidend prägen ...
Fortsetzung folgt ...

Warum Waldbaden mehr als ein Spaziergang ist!


 

Vielleicht hast du dich auch schon gefragt:
„Warum soll ich für etwas bezahlen, das ich auch alleine machen kann?“
Schliesslich ist der Wald ja für alle da – und das stimmt natürlich. Ein Spaziergang im Grünen tut gut, erfrischt und beruhigt. 

Und doch ist Waldbaden etwas ganz anderes.
Viele Menschen, die zum ersten Mal dabei sind, sind überrascht, wie tief diese Erfahrung geht – obwohl sie dachten, den Wald längst zu kennen. 

Im Waldbaden geht es nicht ums Gehen – sondern ums Ankommen.
Nicht ums Vorankommen – sondern ums Da-Sein

Ich öffne dir den Raum, den Wald ganz neu zu erleben:
langsamer, bewusster, stiller. Mit Impulsen, die dich tiefer verbinden – mit dir selbst, mit der Natur, mit dem Moment.
Du wirst sehen, hören, riechen und spüren, was dir beim „normalen“ Spaziergang oft entgeht.

Waldbaden ist wie eine Einladung, die Sprache des Waldes wieder zu hören.
Und das gelingt in der Gruppe oft leichter – getragen von der Energie der gemeinsamen Stille, von angeleiteten Übungen, von einem geschützten Rahmen.

Du brauchst nichts zu leisten. Du musst nichts „können“.
Aber du darfst etwas ganz Besonderes erleben – das oft im Alleingang so nicht passiert.

Probier es aus.
Du wirst den Unterschied fühlen.

 

Pubertät 

Es gibt das wunderschöne Buch „Abschied von der Raupe“. Ein Kinderbuch. 

Könnte aber auch ein Buch für junge Menschen in der Pubertät sein. Denn passiert mit ihnen nicht das selbe? Wir haben unsere Kinder jahrelang begleitet, ihnen gezeigt, wie wir das Leben leben, haben sie getröstet, wenn sie traurig waren. Wir haben uns mit ihnen gefreut und gelacht, ihnen den Weg ans Licht gezeigt, wenn es mal dunkel war. Wie viel konnten wir aber auch von ihnen lernen? Sie haben uns ständig den Spiegel vorgehalten uns wieder an unser inneres kleines Kind erinnert... Eine turbulente Zeit, mit vielen Hoch und Tiefs. Und nun, müssen wir alle loslassen... Der Übergang vom Kind zum jungen Erwachsenen beginnt. Die Raupe fängt an sich zu verpuppen. Dieser Prozess braucht viel Kraft und Energie, Ruhe und Rückzug. Der Körper verändert sich, Emotionen fahren Achterbahn und nicht immer ist die Laune voller Sonnenschein. Damit die Raupe sich zu einem wunderschönen Schmetterling entfalten kann, braucht er viel Verständnis, ganz viel Liebe und Unterstützung. 

Ein Teil dieser Unterstützung kann die individuell hergestellte Seelenblütenmischung übernehmen. 

Sie unterstützt den Jugendlichen-die Raupe- auf seinem Weg. Sie hilft ihm mit den Veränderungen besser umgehen zu können und auch sich selber und den neuen Körper anzunehmen, um gestärkt und voller Vertrauen, den Weg als Schmetterling anzutreten. 

Auch die Eltern können die Seelenblüten unterstützen, wenn es ihnen schwer fällt, loszulassen, zu vertrauen und sie selber mühe haben, mit dieser herausfordernden Zeit.